MRT-Sonographie-fusionierte Stanzbiopsie in der Diagnostik des Prostatakarzinoms

Urologie

Direktor:
Prof. Dr. med. Bernd Wullich

Projektleiter: Dr. med. B. Keck

Die magnetresonanztomographisch-Sonographie-fusionierte Probenentnahme ist eine neue Art der Diagnosesicherung bei Verdacht auf Prostatakarzinom. Dabei werden die Diagnosetechnik der MRT-Bildgebung mit dem Ultraschall und weiteren modernen diagnostischen Verfahren (Elastographie, Dopplersonographie) kombiniert. Hierbei können gezielte Biopsien aus jedem suspekten Bereich entnommen werden. Dieses Verfahren kann bei Patienten in der Erstdiagnose, vor allem aber bei Patienten mit persistierendem Verdacht auf ein Prostatakarzinom nach negativer transrektaler Ultraschall-(TRUS)-Biopsie angeboten werden. Dieses Verfahren ist bisher nur an wenigen Zentren in interdisziplinärer Kooperation zwischen Urologen und Radiologen etabliert und wird permanent weiterentwickelt. Zur Terminvereinbarung oder Vereinbarung für ein Vorgespräch wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat der Hochschulambulanz (09131 85-33683 / 09131 85-33282).

 
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